Das 31. Dresdner Fernwärme-Kolloquium machte deutlich: Die Wärmewende ist nicht mehr primär eine Frage des „Ob“, sondern der konkreten und finanzierbaren Umsetzung. Fernwärme gilt als wesentlicher Baustein einer erfolgreichen Wärmewende – vorausgesetzt, Politik, Kommunen, Versorger und Industrie schaffen gemeinsam verlässliche Rahmenbedingungen.
Am 22. und 23. September kamen im World Trade Center Dresden rund 430 Fachleute aus Energieversorgung, Kommunen, Politik, Wissenschaft und Industrie zum 31. Dresdner Fernwärme-Kolloquium zusammen. Über 60 Unternehmen präsentierten technische und digitale Lösungen für die Wärmewende.
Das Programm des 31. Dresdner Fernwärme-Kolloquiums steht, und es hat einiges zu bieten. Frank Mattat, Geschäftsführer des AGFW, gibt mit "BIG Picture Fernwärme" den aktuellen Überblick, Helge-Uve Braun (Stadtwerke München) spricht über die Zukunft der Fernwärme, und aus dem Bundeswirtschaftsministerium kommt ein Update zur politischen Lage der Branche. Am Nachmittag geht es um die kommunale Wärmeplanung, unter anderem am Praxisbeispiel Dresden, sowie um Rechenzentren als Wärmequelle für ganze Ortsteile.
Wie in den Vorjahren bietet die Veranstaltung eine Plattform für den intensiven Austausch zwischen Industrie, Wissenschaft, Politik und Energiewirtschaft und setzt wichtige Impulse für die Weiterentwicklung einer nachhaltigen und effizienten Wärmeversorgung in Deutschland.
Das 31. Dresdner Fernwärme-Kolloquium findet dieses Jahr am 22. und 23. September 2026 wieder im World Trade Center Dresden statt. Die traditionsreiche Veranstaltung gilt als zentraler Branchentreffpunkt für Fachleute aus den Bereichen Fernwärme, Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) und Wärmewende. Begleitet wird das Kolloquium von einer Fachausstellung, die aktuelle Entwicklungen und Innovationen der Wärmeversorgung in den Mittelpunkt stellt.
Wie in den Vorjahren bietet die Veranstaltung eine Plattform für den intensiven Austausch zwischen Vertreterinnen und Vertretern aus Industrie, Wissenschaft, Politik und Energiewirtschaft und setzt wichtige Impulse für die Weiterentwicklung einer nachhaltigen und effizienten Wärmeversorgung in Deutschland.